UNSERE Anträge

21.10.2019

Friedrichstraße


Antrag zur testweisen Umgestaltung der Friedrichstraße: Dem Fußgänger- und Radverkehr soll mehr Platz eingeräumt werden mit dem Ziel, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.

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Die Verwaltung wird beauftragt, die Verkehrsführung der Friedrichstrasse vom 01.04.2020 bis zum 01.11.2020 testweise wie folgt zu ändern: Die nördliche und mittlere Fahrspur der Friedrichstraße wird für den motorisierten Individual-verkehr und den Busverkehr eingerichtet. Gleichzeitig wird die jetzige südliche Fahrbahn von der Ampelkreuzung Olgastraße-Friedrichstraße bis zur Kreuzung Karlstraße-Friedrichstraße zum Radweg in beide Richtungen. Der bisherige Fuß-/ Radweg südlich der Baumallee wird ausschließlich Fußgänger-Promenade und erhält Sitzgelegenheiten. Gleichzeitig wird Tempo 20 vom Paulinenstift bis zur Eckenerstraße eingeführt. Begründung: Die Aufwertung der Friedrichstraße ist erklärtes Ziel der Stadt. Dies kann aber nur gelingen, wenn der Verkehr in dieser Straße anders organisiert ist. Eine Reduzierung der erlaubten Ge-schwindigkeit entspannt das Nebeneinander von Fahrradverkehr und motorisiertem Individu-alverkehr/Busverkehr. Den Fußgängern und Radfahrern wird deutlich mehr Platz eingeräumt. Dies führt zu einer höheren Aufenthaltsqualität. Der derzeitig gemeinsam genutzte Fuß und Radweg südlich der Baumallee ist gefährlich. Die Maßnahme ist temporär auf 7 Monate ange-legt. Nach 6 Monaten wird entschieden, ob die Verkehrsführung dauerhaft beibehalten wird. Für die Fraktion Netzwerk für Friedrichshafen Gez. Philipp Fuhrmann

16.12.2019

Bahngipfel


Antrag zur Einberufung eines Bahngipfels mit dem Ziel, dass nicht beanspruchte Flächen und Gebäude von der Stadt Friedrichshafen erworben werden können.

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Antrag der Fraktion Netzwerk für Friedrichshafen zur Planung und Durchführung eines „Bahngipfels“ Der Oberbürgermeister wird beauftragt, im ersten Halbjahr 2020 einen "Bahngipfel Friedrichshafen 2030" einzuberufen und durchzuführen. Alle Entscheidungsträger auf Seite der DB und deren Tochter RAB und der Kommune sind an diesem Zusammen-treffen zu beteiligen. Ziel ist die Erstellung eines für beide Seiten verbindlichen Mas-terplans FN/DB 2030 Begründung: Die Deutsche Bahn und Ihre Tochter RAB sind im Besitz zentraler Flächen im Innen-stadtbereich der Stadt Friedrichshafen. Diese umfassen den Stadtbahnhof Friedrichs-hafen, den Hafenbahnhof, sämtliche Gleisanlagen sowie das sogenannte RAB-Ge-lände nordwestlich des Bahnhofs. Außerdem ist der Stadtbahnhof Friedrichshafen das Zentrum für den umweltfreundlichen öffentlichen Personennahverkehr und muss der zunehmenden Bedeutung für diesen Verkehr (Stichwort Verkehrswende) in Zukunft gerecht werden. Um die Innenentwicklung modellhaft zu realisieren, muss die Stadt Friedrichshafen zusammen mit der Deutschen Bahn einen Masterplan 2030 erstellen. Folgende Inhalte sind dessen Bestandteile: Von der Bahn nicht mehr beanspruchte Flächen und Gebäude werden sukzessive von der Stadt Friedrichshafen erworben. Dazu wird ein Zeitplan erstellt. Die Deutsche Bahn informiert vor jedem Flächenverkauf die Stadt Friedrichshafen. Die Sanierung und der Umbau der Bahnhöfe erfolgt modellhaft (Stichwort Verkehrs-wende). Die Deutsche Bahn erkennt die Bedeutung Ihrer Beiträge für die Entwicklung der In-nenstadt von Friedrichshafen an und benennt einen Ansprechpartner, der die Kommu-nikation zwischen Stadt und DB dauerhaft sichert. Für die Fraktion Netzwerk für Friedrichshafen Gez. Philipp Fuhrmann

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